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St. Jakob i. Rosental, 4. November 2025 – Mit einem symbolischen Spatenstich starten Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und Bürgermeister Guntram Perdacher gemeinsam mit zahlreichen Projektbeteiligten die Errichtung der neuen Sportanlage im Rahmen der dritten Baustufe des Bildungscampus St. Jakob im Rosental.
Die Neugestaltung umfasst den Bau eines modernen Tribünengebäudes mit barrierefreien und konsumfreien Vereinsräumlichkeiten. Diese werden insbesondere dem Sportverein SV St. Jakob i. Rosental, der aktuell rund 85 aktive Spieler:innen – davon 60 im Nachwuchsbereich – betreut, eine neue sportliche Heimat bieten. Der Neubau soll nicht nur sportlichen Ansprüchen gerecht werden, sondern auch ein offener Treffpunkt für die Bevölkerung sein.
Die Projektkosten für das Teilprojekt Sport betragen rund EUR 500.000,00, eingebettet in die Gesamtkosten der Baustufe III von knapp EUR 4 Mio.. Das Projekt wird im Zuge einer Totalunternehmer-Ausschreibung umgesetzt – ein Novum für die Gemeinde, das sowohl Kosten- als auch Zeitvorteile bringen soll.
Bürgermeister Perdacher betont die enge Abstimmung mit dem Sportverein:„Ich bin stolz, dass es uns gelungen ist trotz des Zeit- und Kostendrucks den wichtigen Spielbetrieb für unseren SV St. Jakob sichergestellt und den Grundstein für eine moderne Tribüne gelegt zu haben. “
Landeshauptmann Peter Kaiser ergänzt:„Bildung und Sport sind nicht nur zwei wesentliche Säulen um unsere sozialen Werte zu vermitteln, sie greifen auch perfekt ineinander. Umso schöner, dass sie mit diesem Bildungsquartier eng verbunden sind. Bildungs- und Sportlerherz was willst du mehr.“
Die Baustufe III des Bildungscampus umfasst neben der Sportanlage auch die Sanierung und Erweiterung des Kindergartens inklusive Integration der Kindertagesstätte. Gemeinsam mit Volksschule, Mittelschule und der fußläufig erreichbaren HLW entsteht in St. Jakob ein durchgängiges Bildungs- und Bewegungsangebot für rund 700 Kinder und Jugendliche – vom Kleinkind bis zur Matura. Begleitet wird das Projekt mit dem Neubau eines barrierefreien Tribünengebäudes. Der Neubau war erforderlich, da das Alte Gebäude dem Platzbedarf für die Außenanlagen von Kindergarten und Kindertagesstätte weichen musste.